FONTLOG fr "LauHoWi-a"
Diese Datei enthlt detaillierte Informationen ber die
Schriftarten-Software "LauHoWi-a".
Diese Informationen sollten verbreitet werden gemeinsam mit der
Schriftenart "LauHoWi-a" und allen daraus weiterentwickelten Werken.

Grundlegende Schriften-Informationen

Antworten zu mglichen grundstzlichen Fragen

Woher kommt der Name "LauHoWi"?

   LauHoWi ist eine Abkrzung der Namen der Autoren dieser Schriftart.
   -a wurde ergnzt, weil noch weitere Schriftarten innerhalb dieses
   Projekts geplant waren.

Zweck dieses Schriftenartenprojekts

   Zweck dieses Schriftartenprojekts ist das Schaffen einer Schrift zum
   Schreiben und die Erhaltung des kalygraphischen Knnens von
   Laurin Holewann.

Welche Buchstaben sind derzeit in dieser Ausgabe enthalten?

   LauHoWi-a beinhaltet derzeit etwa 400 allgemein verwendete
   lateinische Buchstaben.

   Fr 532 Glyphenpaare wurde paarweises Unterschneiden eingerichtet.

Welche Schriftenartendateien gibt es?

   LauHoWi-a bleibt die einzige Schriftart dieses
   Schriftartenprojekts.

Darf ich die Schriftart LauHoWi-a in meiner Druck-Verffentlichung
verwenden?

   Die Schriftart LauHoWi-a ist unter der SIL Open Font Lizenz (siehe
   http://scripts.sil.org/OFL) herausgegeben, die die Verwendung fr
   alle Arten von Verffentlichung zulsst, egal ob elektronisch oder
   gedruckt. Mehr Antworten zu Fragen nach der Verwendung finden Sie in
   der OFL-FAQ (http://scripts.sil.org/OFL-FAQ).
   Die Lizenz fr die Schriftart LauHoWi-a ist im Ausgabe-Ordner:
   OFL, wie auch die aktuelle OFL-FAQ.txt (Version 1.1-update5).

Kann ich LauHoWi-a auf meiner Internetseite verwenden?

   Ja. Sie knnen Internetseiten gestalten, die den Einsatz von
   LauHoWi-a vorsehen (wenn diese Schrift auf dem Betriebssystem des
   Benutzers verfgbar ist). Entsprechend der Lizenz ist es Ihnen sogar
   gestattet, die Schrift auf Ihrer Seite zu platzieren fr Leute, die
   sie dort herunterladen knnen. Dennoch empfehlen wir nachdrcklich,
   in jedem Fall Benutzer auf unsere Seite weiter zu verlinken -
   http://www.wolfgang-wiebecke-kultur.de/lauhowi.html - um LauHoWi-a
   herunterzuladen. Damit gewhrleisten Sie, dass sie stets die
   aktuellste Version verwenden mit Fehlerbereinigungen etc.

Kann ich die Schriftart LauHoWi-a verndern?

   Ja! Das ist erlaubt sofern Sie sich an die Bedingungen der SIL Open
   Font Lizenz halten (http://scripts.sil.org/OFL). Wir wren sehr
   interessiert daran, alle Vernderungen zu sehen, die Sie ggf.
   machen.

   Informieren Sie uns bitte ber alle neuen Schriftenarten, die aus
   diesem Schriftartenprojekt entstehen, und lassen Sie uns wissen,
   wie Sie sie hergestellt haben. Wir wrden sie gern erproben, sie auf
   unserer Seite hinzufgen und den FONTLOG zu ihren Gunsten
   verndern.

   Darber hinaus sieht die OFL vor, dass Urheberrechtsinhaber fr
   vertrauenswrdige Partner bereinknfte zur Verwendung des/der
   geschtzten Schriftennamen ausfertigen. Dies ermglicht,
   Verbesserungen und Ergnzungen der Originalschriften als neue
   Versionen derselben herauszugeben. Dafr werden aber Software
   und/oder Programmierkenntnisse vorausgesetzt, die fr die Gestaltung
   unserer Schriftart LauHoWi-a derzeit nicht zur Verfgung stehen.

   Wenn zusammengesetzte Glyphen wie das ibreve oder hnliche Glyphen,
   die nicht in der Deutschen Sprache vorkommen, sich als zu schmal
   oder zu breit herausstellen sollten, nehmen Sie bitte mit uns Kontakt
   auf.

   Dasselbe gilt fr den Fall, dass Sie Stze fremdsprachiger Glyphen,
   die von den in der Schriftdatei verfgbaren Plattformen untersttzt
   werden, ergnzen wollen.

   Sofern dabei Stil und Typ der Schriftart LauHoWi-a erhalten bleiben
   und die Daten in Form von .bmp-Grafiken bereitgestellt werden knnen,
   knnen Absprachen ber Bildgre, Bildeigenschaften und den
   Kommunikationsweg fr diese Daten verabredet werden.

Bekannte Probleme

Wir wissen von folgenden Problemen. Berichten Sie uns alle weiteren
Probleme, die Ihnen auffallen:

   Die Zeichnungen fr diese Schriftart sind von Laurin Holewann von
   Hand angefertigt. Sollte irgendeine hnlichkeit zu irgendeiner
   anderen bereits bestehenden Schrift auffallen, wre dies reiner
   Zufall und unbeabsichtigt.

   Es ist zu erwarten, dass etliche weitere Paare von Glyphen mit
   paarweisem Unterschneiden bentigt werden und dass bei etlichen
   Glyphen die Randabstnde noch korrigiert werden mssen.

   Online gibt es eine Beschreibung dieses Schriftartenprojekts auch
   auf www.wolfgang-wiebecke-kultur.de/lauhowi.html

ChangeLog
Vom 7.-26. Februar 2018 wurden die begleitenden Texte fr diese Ausgabe
aktualisiert.
Am 7. und 26. Februar 2018 wurde LauHoWi-a-108.ttf mit etwa 400
Schriftzeichen und weiterhin 532 Unterschneidungspaaren gestaltet.
Der lateinische Grobuchstabe Scharfes S sowie einige weitere
gebruchliche lateinische Zeichen wurden geschaffen.
Die Ausgabe vom 20. Februar 2011 hatte juristisch relevante Fehler und
musste deshalb aus dem Netz entfernt werden.

In dieser Ausgabe gibt es folgende Dateien:
FONTLOG.txt
FONTLOG-DE.txt
OFL.txt
OFL-DE.txt
OFL-FAQ.txt
LauHoWi-a-108.ttf
kern_LauHoWi-a-108.txt


Am 20. Februar 2011 wurden die begleitenden Texte der Ausgabe dieses
Datums gestaltet.

Vom 17. Januar 2011 - 19. Februar 2011 wurde die Schrift von
Dr. Wolfgang Wiebecke aus Handzeichnungen von Laurin Holewann
geschaffen mit fast 400 gebruchlichen lateinischen Glyphen und 532
Unterschneidungspaaren.

Frhere Ausgaben von LauHoWi-a sind selbst nicht in die ffentlichkeit
gekommen.


Die ursprngliche Version und das Datum ihres Erscheinens ist:
17. Januar 2011 LauHoWi-a Version 1.00


Danksagungen
(Wenn Sie Abwandlungen durchfhren, fgen Sie bitte Ihren Namen (N),
Ihre Email-Adresse (E), Ihre Internet-Addresse (web address, W) und
Ihre Beschreibung (description, D) hinzu. Diese Liste wird nach
Familiennamen geordnet in alphabetischer Reihe.)

Ursprngliche Autoren:

N: Laurin Holewann
E: -
W: -
D: Machte die originalen Glyphenbilder dieses Projekts.

N: Dr. Wolfgang Wiebecke
E: www.wolfgang-wiebecke-kultur.de/kontakt.jpg
W: www.wolfgang-wiebecke-kultur.de/lauhowi.html
D: Technische Umsetzung dieses Schriftartenprojekts
